WAS MAN IN GRAN CANARIA

UNBEDINGT GESEHEN HABEN SOLLTE

 WAS MAN IN GRAN CANARIA UNBEDINGT GESEHEN HABEN SOLLTE

WAS MAN IN GRAN CANARIA UNBEDINGT GESEHEN HABEN SOLLTE

 

 

Roque Nublo (Tejeda)

 

Der majestätische Basaltfelsen Roque Nublo, umrahmt von steinernen Giganten in Form eines Mönches und einer Kröte, ist eines der Wahrzeichen Gran Canarias.

 

Er wird in vielen Volksliedern besungen und man sollte ihn, zumindest einmal im Leben, gesehen haben. Sein gleichnamiger Gipfelaufbau, ein auffälliger Basaltfelsen, erreicht 1813m und zählt damit zu den höchsten Erhebungen Gran Canarias. 

 

Er gilt als Wahrzeichen der Insel. Den Ureinwohnern galt der Berg, der sich in der Inselmitte befindet, als heilig.

 

Puerto de Mogán (Mogán)

 

Seine malerischen Kanäle und kleinen Brücken sind der Grund dafür, weshalb der Fischerort Puerto de Mogán den Spitznamen „Klein Venedig“ verliehen bekommen hat.

 

Die bunt bemalten Häuser mit ihren üppigen Bougainvillea-Büschen geben dem Ort ein romantisches Flair.

 

Ein weiterer Touristenmagnet ist der Fischereihafen mit seinen Yachten, 

 

Restaurants und Cafés. Jeden Freitag, wenn zahlreiche Händler ihre Waren auf dem Wochenmarkt feilbieten, herrscht hier ein buntes Treiben.

 

Weitere Attraktionen sind die Fährschiffe die Puerto de Mogan mit Puerto Rico verbinden sowie die Boote die sich auf das Big Game Fishing spezialisiert haben.

 

Las Palmas de Gran Canaria

 

Die quirlige Hauptstadt Gran Canarias hat eine faszinierende Altstadt, bietet unzählige Shopping-Möglichkeiten und einen atemberaubenden Stadtstrand.

 

Highlights von Vegueta, dem ältesten Teil der Stadt, sind die Kathedrale Santa Ana (Baujahr 1479), das Rathaus aus dem Jahre 1853 sowie das Columbus-Museum.

 

Sie sollten auf keinen Fall die Haupteinkaufsmeile Triana mit ihren schönen Kolonialbauten und den unzähligen Geschäften und Restaurants verpassen. Von der Calle Mayor de Triana biegen eine Vielzahl von engen Gassen ab, die zum Flanieren einladen.

 

Puerto de las Nieves (Agaete)

 

Puerto de las Nieves, Ortsteil von Agaete, ist ein schönes Ausflugsziel im Norden Gran Canarias. Der kleine Fischerort ist auch bei Einheimischen beliebt, die an den Wochenenden gern die Restaurants am Hafen aufsuchen. Sie haben die Möglichkeit einen frisch zubereiteten Fisch bei dem schönen Blick auf das Meer und die Steilküste zu genießen.

 

Das Wahrzeichen des Ortes ist der Felsen „Dedo de Dios“ (übersetzt „Der Finger Gottes“). 

 

Im Jahre 2005 verlor der Felsen während eines Sturms die oberste Spitze.

 

Mehrmals täglich verbindet eine Schnellfähre Puerto de las Nieves mit der Hauptstadt von Teneriffa, Santa Cruz de Tenerife.

 

Teror

 

Teror ist einer der schönsten und ursprünglichsten Orte Gran Canarias.

 

Kopfsteingepflasterte Straßen, üppig begrünte Patios sowie Häuser mit den typisch kanarischen Holzbalkonen bieten schöne Fotomotive.

 

Das Teror zudem einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Gran Canarias ist, liegt an einer Erscheinung, welche Ende des 15. Jahrhunderts datiert ist. Der Legende nach erschien die Jungfrau Maria an einem 8. September im Wipfel einer Pinie, dort wo heute die Basilika von Teror steht. Seitdem ist an diesem Tag “Fiesta del Pino” der wichtigste Insel-Feiertag der zu Ehren der Jungfrau der Pinie begangen wird.

 

Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo (Las Palmas de Gran Canaria)

 

Der botanische Garten ist nicht nur eine Oase der Ruhe, sondern gilt auch als einer der schönsten der nördlichen Hemisphäre.

 

Eröffnet im Jahre 1959 beherbergt der Jardín Botánico auf rund 27 Hektar einen Großteil der 500 endemischen Pflanzen der Kanaren.

 

Barranco de Guayadeque (Agüimes und Ingenio)

 

Die Schlucht von Guayadeque begeistert mit hohen Bergkämmen, üppig grüner Vegetation und einer Ansammlung von historischen Höhlenhäusern. Tipp: Zwischen Januar und März, wenn die Mandelbäume blühen, verwandelt sich das Tal in ein weiß-rosafarbenes Blütenmeer.

 

Wer mehr über die prähispanische Höhlensiedlung lernen möchte, wird im Museo de Guayadeque fündig. Das Museum befindet sich gleich am Anfang der Schlucht.

 

Beliebt ist es, die Erkundung des Barranco de Guayadeque mit einem typisch kanarischen Essen in einem der urigen Höhlenrestaurants abzuschließen.

 

Bandama (Las Palmas de Gran Canaria)

 

Die Highlights des Vulkankraters Bandama, welcher sich 10 km südlich von Las Palmas befinden, sind die Aussichtsplattformen auf dem Gipfel sowie eine Wanderung zum Fuß des oder rundum des Kraters.

 

Sehenswert ist auch das Höhlendorf aus prähispanischer Zeit in der Nordwand des Vulkankessels.

WAS MAN IN GRAN CANARIA UNBEDINGT GESEHEN HABEN SOLLTE

 

 

Roque Nublo (Tejeda)

 

Der majestätische Basaltfelsen Roque Nublo, umrahmt von steinernen Giganten in Form eines Mönches und einer Kröte, ist eines der Wahrzeichen Gran Canarias.

 

Er wird in vielen Volksliedern besungen und man sollte ihn, zumindest einmal im Leben, gesehen haben. Sein gleichnamiger Gipfelaufbau, ein auffälliger Basaltfelsen, erreicht 1813m und zählt damit zu den höchsten Erhebungen Gran Canarias. 

 

Er gilt als Wahrzeichen der Insel. Den Ureinwohnern galt der Berg, der sich in der Inselmitte befindet, als heilig.

 

Puerto de Mogán (Mogán)

 

Seine malerischen Kanäle und kleinen Brücken sind der Grund dafür, weshalb der Fischerort Puerto de Mogán den Spitznamen „Klein Venedig“ verliehen bekommen hat.

 

Die bunt bemalten Häuser mit ihren üppigen Bougainvillea-Büschen geben dem Ort ein romantisches Flair.

 

Ein weiterer Touristenmagnet ist der Fischereihafen mit seinen Yachten, 

 

Restaurants und Cafés. Jeden Freitag, wenn zahlreiche Händler ihre Waren auf dem Wochenmarkt feilbieten, herrscht hier ein buntes Treiben.

 

Weitere Attraktionen sind die Fährschiffe die Puerto de Mogan mit Puerto Rico verbinden sowie die Boote die sich auf das Big Game Fishing spezialisiert haben.

 

Las Palmas de Gran Canaria

 

Die quirlige Hauptstadt Gran Canarias hat eine faszinierende Altstadt, bietet unzählige Shopping-Möglichkeiten und einen atemberaubenden Stadtstrand.

 

Highlights von Vegueta, dem ältesten Teil der Stadt, sind die Kathedrale Santa Ana (Baujahr 1479), das Rathaus aus dem Jahre 1853 sowie das Columbus-Museum.

 

Sie sollten auf keinen Fall die Haupteinkaufsmeile Triana mit ihren schönen Kolonialbauten und den unzähligen Geschäften und Restaurants verpassen. Von der Calle Mayor de Triana biegen eine Vielzahl von engen Gassen ab, die zum Flanieren einladen.

 

Puerto de las Nieves (Agaete)

 

Puerto de las Nieves, Ortsteil von Agaete, ist ein schönes Ausflugsziel im Norden Gran Canarias. Der kleine Fischerort ist auch bei Einheimischen beliebt, die an den Wochenenden gern die Restaurants am Hafen aufsuchen. Sie haben die Möglichkeit einen frisch zubereiteten Fisch bei dem schönen Blick auf das Meer und die Steilküste zu genießen.

 

Das Wahrzeichen des Ortes ist der Felsen „Dedo de Dios“ (übersetzt „Der Finger Gottes“). 

 

Im Jahre 2005 verlor der Felsen während eines Sturms die oberste Spitze.

 

Mehrmals täglich verbindet eine Schnellfähre Puerto de las Nieves mit der Hauptstadt von Teneriffa, Santa Cruz de Tenerife.

 

Teror

 

Teror ist einer der schönsten und ursprünglichsten Orte Gran Canarias.

 

Kopfsteingepflasterte Straßen, üppig begrünte Patios sowie Häuser mit den typisch kanarischen Holzbalkonen bieten schöne Fotomotive.

 

Das Teror zudem einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Gran Canarias ist, liegt an einer Erscheinung, welche Ende des 15. Jahrhunderts datiert ist. Der Legende nach erschien die Jungfrau Maria an einem 8. September im Wipfel einer Pinie, dort wo heute die Basilika von Teror steht. Seitdem ist an diesem Tag “Fiesta del Pino” der wichtigste Insel-Feiertag der zu Ehren der Jungfrau der Pinie begangen wird.

 

Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo (Las Palmas de Gran Canaria)

 

Der botanische Garten ist nicht nur eine Oase der Ruhe, sondern gilt auch als einer der schönsten der nördlichen Hemisphäre.

 

Eröffnet im Jahre 1959 beherbergt der Jardín Botánico auf rund 27 Hektar einen Großteil der 500 endemischen Pflanzen der Kanaren.

 

Barranco de Guayadeque (Agüimes und Ingenio)

 

Die Schlucht von Guayadeque begeistert mit hohen Bergkämmen, üppig grüner Vegetation und einer Ansammlung von historischen Höhlenhäusern. Tipp: Zwischen Januar und März, wenn die Mandelbäume blühen, verwandelt sich das Tal in ein weiß-rosafarbenes Blütenmeer.

 

Wer mehr über die prähispanische Höhlensiedlung lernen möchte, wird im Museo de Guayadeque fündig. Das Museum befindet sich gleich am Anfang der Schlucht.

 

Beliebt ist es, die Erkundung des Barranco de Guayadeque mit einem typisch kanarischen Essen in einem der urigen Höhlenrestaurants abzuschließen.

 

Bandama (Las Palmas de Gran Canaria)

 

Die Highlights des Vulkankraters Bandama, welcher sich 10 km südlich von Las Palmas befinden, sind die Aussichtsplattformen auf dem Gipfel sowie eine Wanderung zum Fuß des oder rundum des Kraters.

 

Sehenswert ist auch das Höhlendorf aus prähispanischer Zeit in der Nordwand des Vulkankessels.

WAS MAN IN GRAN CANARIA UNBEDINGT GESEHEN HABEN SOLLTE

 

 

Roque Nublo (Tejeda)

 

Der majestätische Basaltfelsen Roque Nublo, umrahmt von steinernen Giganten in Form eines Mönches und einer Kröte, ist eines der Wahrzeichen Gran Canarias.

 

Er wird in vielen Volksliedern besungen und man sollte ihn, zumindest einmal im Leben, gesehen haben. Sein gleichnamiger Gipfelaufbau, ein auffälliger Basaltfelsen, erreicht 1813m und zählt damit zu den höchsten Erhebungen Gran Canarias. 

 

Er gilt als Wahrzeichen der Insel. Den Ureinwohnern galt der Berg, der sich in der Inselmitte befindet, als heilig.

 

Puerto de Mogán (Mogán)

 

Seine malerischen Kanäle und kleinen Brücken sind der Grund dafür, weshalb der Fischerort Puerto de Mogán den Spitznamen „Klein Venedig“ verliehen bekommen hat.

 

Die bunt bemalten Häuser mit ihren üppigen Bougainvillea-Büschen geben dem Ort ein romantisches Flair.

 

Ein weiterer Touristenmagnet ist der Fischereihafen mit seinen Yachten, 

 

Restaurants und Cafés. Jeden Freitag, wenn zahlreiche Händler ihre Waren auf dem Wochenmarkt feilbieten, herrscht hier ein buntes Treiben.

 

Weitere Attraktionen sind die Fährschiffe die Puerto de Mogan mit Puerto Rico verbinden sowie die Boote die sich auf das Big Game Fishing spezialisiert haben.

 

Las Palmas de Gran Canaria

 

Die quirlige Hauptstadt Gran Canarias hat eine faszinierende Altstadt, bietet unzählige Shopping-Möglichkeiten und einen atemberaubenden Stadtstrand.

 

Highlights von Vegueta, dem ältesten Teil der Stadt, sind die Kathedrale Santa Ana (Baujahr 1479), das Rathaus aus dem Jahre 1853 sowie das Columbus-Museum.

 

Sie sollten auf keinen Fall die Haupteinkaufsmeile Triana mit ihren schönen Kolonialbauten und den unzähligen Geschäften und Restaurants verpassen. Von der Calle Mayor de Triana biegen eine Vielzahl von engen Gassen ab, die zum Flanieren einladen.

 

Puerto de las Nieves (Agaete)

 

Puerto de las Nieves, Ortsteil von Agaete, ist ein schönes Ausflugsziel im Norden Gran Canarias. Der kleine Fischerort ist auch bei Einheimischen beliebt, die an den Wochenenden gern die Restaurants am Hafen aufsuchen. Sie haben die Möglichkeit einen frisch zubereiteten Fisch bei dem schönen Blick auf das Meer und die Steilküste zu genießen.

 

Das Wahrzeichen des Ortes ist der Felsen „Dedo de Dios“ (übersetzt „Der Finger Gottes“). 

 

Im Jahre 2005 verlor der Felsen während eines Sturms die oberste Spitze.

 

Mehrmals täglich verbindet eine Schnellfähre Puerto de las Nieves mit der Hauptstadt von Teneriffa, Santa Cruz de Tenerife.

 

Teror

 

Teror ist einer der schönsten und ursprünglichsten Orte Gran Canarias.

 

Kopfsteingepflasterte Straßen, üppig begrünte Patios sowie Häuser mit den typisch kanarischen Holzbalkonen bieten schöne Fotomotive.

 

Das Teror zudem einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Gran Canarias ist, liegt an einer Erscheinung, welche Ende des 15. Jahrhunderts datiert ist. Der Legende nach erschien die Jungfrau Maria an einem 8. September im Wipfel einer Pinie, dort wo heute die Basilika von Teror steht. Seitdem ist an diesem Tag “Fiesta del Pino” der wichtigste Insel-Feiertag der zu Ehren der Jungfrau der Pinie begangen wird.

 

Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo (Las Palmas de Gran Canaria)

 

Der botanische Garten ist nicht nur eine Oase der Ruhe, sondern gilt auch als einer der schönsten der nördlichen Hemisphäre.

 

Eröffnet im Jahre 1959 beherbergt der Jardín Botánico auf rund 27 Hektar einen Großteil der 500 endemischen Pflanzen der Kanaren.

 

Barranco de Guayadeque (Agüimes und Ingenio)

 

Die Schlucht von Guayadeque begeistert mit hohen Bergkämmen, üppig grüner Vegetation und einer Ansammlung von historischen Höhlenhäusern. Tipp: Zwischen Januar und März, wenn die Mandelbäume blühen, verwandelt sich das Tal in ein weiß-rosafarbenes Blütenmeer.

 

Wer mehr über die prähispanische Höhlensiedlung lernen möchte, wird im Museo de Guayadeque fündig. Das Museum befindet sich gleich am Anfang der Schlucht.

 

Beliebt ist es, die Erkundung des Barranco de Guayadeque mit einem typisch kanarischen Essen in einem der urigen Höhlenrestaurants abzuschließen.

 

Bandama (Las Palmas de Gran Canaria)

 

Die Highlights des Vulkankraters Bandama, welcher sich 10 km südlich von Las Palmas befinden, sind die Aussichtsplattformen auf dem Gipfel sowie eine Wanderung zum Fuß des oder rundum des Kraters.

 

Sehenswert ist auch das Höhlendorf aus prähispanischer Zeit in der Nordwand des Vulkankessels.

WAS MAN IN GRAN CANARIA UNBEDINGT GESEHEN HABEN SOLLTE

 

 

Roque Nublo (Tejeda)

 

Der majestätische Basaltfelsen Roque Nublo, umrahmt von steinernen Giganten in Form eines Mönches und einer Kröte, ist eines der Wahrzeichen Gran Canarias.

 

Er wird in vielen Volksliedern besungen und man sollte ihn, zumindest einmal im Leben, gesehen haben. Sein gleichnamiger Gipfelaufbau, ein auffälliger Basaltfelsen, erreicht 1813m und zählt damit zu den höchsten Erhebungen Gran Canarias. 

 

Er gilt als Wahrzeichen der Insel. Den Ureinwohnern galt der Berg, der sich in der Inselmitte befindet, als heilig.

 

Puerto de Mogán (Mogán)

 

Seine malerischen Kanäle und kleinen Brücken sind der Grund dafür, weshalb der Fischerort Puerto de Mogán den Spitznamen „Klein Venedig“ verliehen bekommen hat.

 

Die bunt bemalten Häuser mit ihren üppigen Bougainvillea-Büschen geben dem Ort ein romantisches Flair.

 

Ein weiterer Touristenmagnet ist der Fischereihafen mit seinen Yachten, 

 

Restaurants und Cafés. Jeden Freitag, wenn zahlreiche Händler ihre Waren auf dem Wochenmarkt feilbieten, herrscht hier ein buntes Treiben.

 

Weitere Attraktionen sind die Fährschiffe die Puerto de Mogan mit Puerto Rico verbinden sowie die Boote die sich auf das Big Game Fishing spezialisiert haben.

 

Las Palmas de Gran Canaria

 

Die quirlige Hauptstadt Gran Canarias hat eine faszinierende Altstadt, bietet unzählige Shopping-Möglichkeiten und einen atemberaubenden Stadtstrand.

 

Highlights von Vegueta, dem ältesten Teil der Stadt, sind die Kathedrale Santa Ana (Baujahr 1479), das Rathaus aus dem Jahre 1853 sowie das Columbus-Museum.

 

Sie sollten auf keinen Fall die Haupteinkaufsmeile Triana mit ihren schönen Kolonialbauten und den unzähligen Geschäften und Restaurants verpassen. Von der Calle Mayor de Triana biegen eine Vielzahl von engen Gassen ab, die zum Flanieren einladen.

 

Puerto de las Nieves (Agaete)

 

Puerto de las Nieves, Ortsteil von Agaete, ist ein schönes Ausflugsziel im Norden Gran Canarias. Der kleine Fischerort ist auch bei Einheimischen beliebt, die an den Wochenenden gern die Restaurants am Hafen aufsuchen. Sie haben die Möglichkeit einen frisch zubereiteten Fisch bei dem schönen Blick auf das Meer und die Steilküste zu genießen.

 

Das Wahrzeichen des Ortes ist der Felsen „Dedo de Dios“ (übersetzt „Der Finger Gottes“). 

 

Im Jahre 2005 verlor der Felsen während eines Sturms die oberste Spitze.

 

Mehrmals täglich verbindet eine Schnellfähre Puerto de las Nieves mit der Hauptstadt von Teneriffa, Santa Cruz de Tenerife.

 

Teror

 

Teror ist einer der schönsten und ursprünglichsten Orte Gran Canarias.

 

Kopfsteingepflasterte Straßen, üppig begrünte Patios sowie Häuser mit den typisch kanarischen Holzbalkonen bieten schöne Fotomotive.

 

Das Teror zudem einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Gran Canarias ist, liegt an einer Erscheinung, welche Ende des 15. Jahrhunderts datiert ist. Der Legende nach erschien die Jungfrau Maria an einem 8. September im Wipfel einer Pinie, dort wo heute die Basilika von Teror steht. Seitdem ist an diesem Tag “Fiesta del Pino” der wichtigste Insel-Feiertag der zu Ehren der Jungfrau der Pinie begangen wird.

 

Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo (Las Palmas de Gran Canaria)

 

Der botanische Garten ist nicht nur eine Oase der Ruhe, sondern gilt auch als einer der schönsten der nördlichen Hemisphäre.

 

Eröffnet im Jahre 1959 beherbergt der Jardín Botánico auf rund 27 Hektar einen Großteil der 500 endemischen Pflanzen der Kanaren.

 

Barranco de Guayadeque (Agüimes und Ingenio)

 

Die Schlucht von Guayadeque begeistert mit hohen Bergkämmen, üppig grüner Vegetation und einer Ansammlung von historischen Höhlenhäusern. Tipp: Zwischen Januar und März, wenn die Mandelbäume blühen, verwandelt sich das Tal in ein weiß-rosafarbenes Blütenmeer.

 

Wer mehr über die prähispanische Höhlensiedlung lernen möchte, wird im Museo de Guayadeque fündig. Das Museum befindet sich gleich am Anfang der Schlucht.

 

Beliebt ist es, die Erkundung des Barranco de Guayadeque mit einem typisch kanarischen Essen in einem der urigen Höhlenrestaurants abzuschließen.

 

Bandama (Las Palmas de Gran Canaria)

 

Die Highlights des Vulkankraters Bandama, welcher sich 10 km südlich von Las Palmas befinden, sind die Aussichtsplattformen auf dem Gipfel sowie eine Wanderung zum Fuß des oder rundum des Kraters.

 

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